AUFGEPASST: Die deutsche Mannschaft sollte sich nach ihrem 7:1 gegen Curacao nicht allzu sicher fühlen. Die restliche WM-Gruppenphase wird kein Spaziergang, wenn es nach den Erkenntnissen des Duells der beiden kommenden Gegner geht: Die Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) und Ecuador haben sich ein packendes sowie extrem physisches Auftaktduell geliefert, das die Afrikaner dank eines Last-Minute-Treffers durch Amad Diallo mit 1:0 für sich entschieden.
WERTVOLL: Das millionenschwere Traum-Duo Alexander Isak und Viktor Gyökeres hat Schweden einen perfekten Start in die Fußball-WM beschert. Die Starangreifer aus der Premier League führten die Skandinavier zum verdienten 5:1-Auftaktsieg gegen Tunesien. Mit dem Erfolg im mexikanischen Monterrey übernahmen die Schweden von Trainer Graham Potter die Tabellenführung in der Gruppe F. Isak und Gyökeres trafen jeweils einmal.
AUFRÄUMEN: Ob leere Plastikflaschen oder Verpackungen - alles kommt weg: Beim WM-Auftakt ihrer Mannschaft in den USA hinterließen die japanischen Fußballfans ihre Ränge im Dallas Stadium wieder einmal blitzsauber. Kurz nach dem 2:2 gegen die Niederlande erhielten die Anhänger der "Blauen Samurai" dieses Mal sogar prominente Unterstützung. Jameis Winston, Quarterback des Football-Klubs New York Giants, packte fleißig mit an.
ÄRGER: Reisechaos zum Start in die WM: Uruguays Nationalmannschaft hat erst mit Verspätung aus dem Teamcamp in Mexiko zum Spielort ihres WM-Auftaktes gegen Saudi-Arabien in Miami/USA fliegen können. Das für die "Celeste" vorgesehene Flugzeug habe keine Genehmigung für die Reise in die USA erhalten, wie Medien in Uruguay berichten.
SORRY: "Schattenmann" Jürgen Klopp hat bei Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann um Entschuldigung für seinen "Noch-Spruch" gebeten. "Das Unwort meines Jahres habe ich bereits gefunden: Das ist 'noch'. Ich hätte mir dafür aufs Maul hauen können", sagte Klopp bei MagentaTV am Sonntag nach dem 7:1 (3:1) der deutschen Nationalmannschaft gegen Curacao in Houston.
GRENZGÄNGER: Für Irans Kapitän Mehdi Taremi wird die Vorfreude auf die Fußball-WM durch die außergewöhnlichen politischen Umstände rund um seine Mannschaft getrübt. "Natürlich haben wir nicht dasselbe, schöne Erlebnis wie bei vorherigen Weltmeisterschaften", sagte der Angreifer am Tag vor dem WM-Auftakt am Montag gegen Neuseeland in Los Angeles. Vor rund 100 Journalisten aus aller Welt nahm Taremi mit Blick auf die Reiserestriktionen auch für Fans den Weltverband FIFA in die Pflicht.










