Das Vorgeplänkel ist vorbei - die French Open starten am heutigen Sonntag. Und das Programm bietet erste Hingucker. Der SID blickt auf spannende Personalien zum Start.
Alexander Zverev - Hoffnung auf den großen Coup
Im Jahr 2015 tauchte der Hamburger erstmals auf der Grand-Slam-Bühne auf - und jagt seither seinem großen Traum vom Titel bei den Topevents nach. In Paris nimmt er nun den nächsten Anlauf und will zum Auftakt gegen den Franzosen Benjamin Bonzi nichts anbrennen lassen. Zverev, in Abwesenheit von Carlos Alcaraz an Position zwei gesetzt, geht als klarer Favorit ins Duell (ca. 14.00 Uhr/alle Matches bei Eurosport).
Novak Djokovic - wie fit ist der Altmeister?
Der Grand-Slam-Rekordsieger ist eines der ganz großen Rätsel zum Start. Der Serbe hat kaum Turniere gespielt in dieser Saison und zuletzt beim Masters in Rom sein Auftaktduell gegen den Kroaten Dino Przmic verloren. Wer Djokovic kennt, weiß, dass er die Abwesenheit von Alcaraz nutzen will, um doch nochmal seinen 25. Majortriumph in Angriff zu nehmen. Ist er in Paris, dem Ort seines Olympiatriumphes, dazu nochmal in der Lage? Schon der Auftakt gegen den jungen Franzosen Giovanni Mpetshi Perricard (20.15 Uhr) könnte gefährlich werden.
Joao Fonseca - "der künftige Superstar" will performen
Zuletzt war es etwas ruhiger um den 19 Jahre alten Brasilianer geworden, der doch eigentlich als "zukünftiger Superstar" gilt. Das sagte jedenfalls Djokovic über den Athleten, der jüngst ein vielbeachtetes Duell der Nachwuchsstars gegen den gleich alten Spanier Rafael Jódar in Madrid verlor. Die French Open wären für Fonseca eine günstige Gelegenheit, sein großes Potenzial nun wieder aufzuzeigen. Sein erster Gegner (ca. 17.30 Uhr) ist der Franzose Luka Pavlovic.










