Nordische Kombination
Herren
22.02.2019 10:30 Uhr
Weltmeisterschaft
Eric Frenzel
23:43.00min
Biathlon
Herren
23.02.2019 09:00 Uhr
IBU Open European Championships
Ski Alpin
Damen
23.02.2019 09:30 Uhr
Crans Montana
Sofia Goggia
01:29.77min
Ski Langlauf
Damen
23.02.2019 11:00 Uhr
Weltmeisterschaft
Therese Johaug
36:54.50min
Die Förderung des Spitzensports ist auf einem guten Weg
Quelle: SID
20.06.2018 11:11 Uhr
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Kommissions-Chef Granacher: "PotAS wird funktionieren"

Potsdam (SID) - Sportwissenschaftler Urs Granacher (Potsdam) ist überzeugt, dass sich das Potenzialanalysesystem (PotAS) im Zuge der Reform zur Förderung des deutschen Spitzensports langfristig durchsetzen wird. Wie der Vorsitzende der PotAS-Kommission erklärte, sei der Auftakt der Evaluierung von sieben deutschen Wintersportverbänden erfreulich verlaufen.

"Wir sind überzeugt, dass dieses System funktionieren wird", sagte Granacher (44) im Interview mit dem Sport-Informations-Dienst (SID). 151 Fragen mussten die Verbände beantworten, alle Antworten gingen fristgemäß bei der Kommission ein. Nach Strukturgesprächen und Tagungen der Förderkommission werden die 37 Disziplinen der Verbände in drei Cluster unterteilt, die verschiedene Förderstufen repräsentieren.

Ein Zurück zu den alten Förderrichtlinien könne es nicht mehr geben. "Ich glaube nicht, dass man das Rad noch einmal zurückdrehen kann", sagte der frühere Bundesliga-Judoka (Freiburg). Deutschland bleibe im internationalen Spitzensport nur dann erfolgreich, "wenn man ehrlich bemüht ist, Dinge zu verändern", so Granacher.

Bislang wurde bei der Förderung geschaut, welche Anzahl von Medaillen beispielsweise bei den vergangenen Olympischen Spielen im Eisschnelllauf oder im Biathlon geholt wurden und danach das Geld ausgeschüttet. Nun richtet sich die Förderung nach dem Potenzial einer Disziplin. "Wir können mit diesen Daten nicht den Olympiasieger von morgen entwickeln", sagt Granacher, man könne aber "die Wahrscheinlichkeit für sportlichen Erfolg erhöhen."

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