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DESG: Sportdirektor Kulik muss seinen Posten räumen
Quelle: SID
14.08.2020 13:50 Uhr
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DESG trennt sich von Sportdirektor Kulik

Berlin (SID) - Der kommissarische Präsident der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG), Matthias Große, hat nach der Trennung von Bundestrainer Erik Bouwman eine weitere personelle Veränderung auf Führungsebene beschlossen. Sportdirektor Matthias Kulik muss nach internen Streitigkeiten seinen Posten räumen.  

Kulik hatte Große in der vergangenen Saison als Begleiter seiner Lebensgefährtin Claudia Pechstein eine Weltcup-Team-Akkreditierung verweigert. Große habe sich, so Kulik in einem TV-Interview, schädlich über die DESG ausgelassen.

Sportfachliche Verfehlungen hätten zu Kuliks Kündigung geführt, begründete Große seine Entscheidung. Kulik hatte am vergangenen Montag nach einem Elternschaftsurlaub seine Tätigkeit bei der DESG wieder aufgenommen. Ein Gespräch mit ihm und seinem Rechtsanwalt konnte, so Große, aber "keine einvernehmliche Lösung herbeiführen".

"Da ich die von Herrn Kulik diktierten Bedingungen für eine einvernehmliche Trennung im Sinne der DESG nicht akzeptieren konnte, ist davon auszugehen, dass diese Angelegenheit nun ein Nachspiel vor dem Arbeitsgericht zur Folge haben wird", schrieb der Präsident in einem Brief an die Mitglieder.

Der ehemalige Münchner Shorttracker Kulik (36) war im November 2018 zum Nachfolger des zurückgetretenen Sportdirektors Robert Bartko ernannt worden. Zuvor war er bei der DESG seit 2008 zehn Jahre als Leistungssportreferent Shorttrack tätig.

Große will sich am 19. September zum ordentlichen Präsidenten des Verbandes wählen lassen. Der Immobilienmakler aus Berlin ist jedoch wegen seiner oft wenig integren Art umstritten. Aus dem Kreis der Athleten ist Verunsicherung zu vernehmen, viele fühlen sich in ihrem Mitspracherecht eingeschränkt.

Im Rahmen eines Projektes namens Kufenträume will Große die erfolgreichsten Athleten der DESG in Zukunft zusätzlich fördern. Für die Olympischen Winterspiele 2022 und 2026 erhält jeder Läufer, der einen Olympia-Startplatz erkämpft, 5000 Euro. Weitere 4000 Euro bekommt der Verein des Sportlers, 1000 Euro gehen an den zuständigen Landesverband. Zudem will Große die Vereine für anderthalb Jahre von ihren Mitgliedsbeiträgen befreien.

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